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Monat: Juli 2013

Mein Salzschatz


Alice fragt nach unseren Salzvorräten. Das Foto zu dieser Blogparade habe ich schon vor Tagen angefertigt – nun wird es für den Blogpost dazu. Denn heute endet ihre Blogparade.

Insgesamt habe ich sieben Sorten Salz. Genau genommen sechs und eine Gewürzmischung, die hauptsächlich aus Salz besteht. Ich habe sie daher auch mal mit auf das Foto geschmuggelt. Uns so sieht das bei mir aktuell aus und umfasst folgende Salzsorten:

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eBook-Vorstellung: Die Erfindung des Essens

eBook: Die Erfindung des Essens (Tom Hillenbrand)

Tom Hillenbrand ist nicht nur der Autor hervorragender kulinarischer Krimis. Er hat auch das eBook „Die Erfindung des Essens“ geschrieben. Im Untertertitel heißt es weiter: „Warum Karotten orange sind und wieso Napoleon Konservendosen liebte“. Ich hatte die Möglichkeit eine Vorabversion davon zu lesen. (Erhältlich für Kindle, ca. 25 Seiten, 0,99 Euro).

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Vanilleeis mit Parmesanmantel

Letzte Woche entdeckte ich in einem Restaurant auf der Tafel ein Gericht, das ich definitiv probieren musste: Vanilleeis im Parmesanmantel mit Olivenöl. Dort verwendete man nicht unbedingt die besten Zutaten dafür und servierte das Ganze auf einem Rucola-Bett. Aber es war klar: Diese Kombination hat Potenzial!

Also bereitete ich das erneut bei mir zuhause zu. Statt Rucola verwendete ich dabei Erdbeeren – denn die passen sowohl zu Parmesan als auch zum Eis. Außerdem habe ich noch den richtig guten Balsamico-Essig zum Einsatz gebracht. So ein 25-Jähriger, der schon ziemlich dickflüssig und sehr süßlich ist, harmoniertet mit den restlichen Sachen super.

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Letzte Ernte – ein kulinarischer Krimi

Letzte Ernte

Diese Woche tat ich etwas ganz Verrücktes: Ich las ein Buch. Ich meine kein Fach- oder Kochbuch, sondern ein Buch nur zum Vergnügen. So etwas gelesen habe ich schon ewig nicht mehr. Ich kann mich noch nicht mal mehr erinnern, wann das war…

Getroffen hat es zum Wiedereinstieg nach langer Leseabstinenz den kulinarischen Krimi „Letzte Ernte“. Darin nimmt der luxemburgische Koch Xavier Kieffer seine Ermittlungen wegen einem Todesfall auf. Die 300 Seiten sind angenehm und spannend zu lesen, sodass ich sie in einem Zug inhalierte. Wobei das Wort Zug wörtlich zu nehmen ist. Der Krimi war meine Unterhaltung während einer Bahnfahrt von Berlin nach München. Nun nutze ich eine weitere Reise, um meine Eindrücke zu dem Buch für euch niederzuschreiben.

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