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Apfel-Meerrettich-Brotaufstrich nachgebaut

Vor einer Weile gab es hier im Bioladen die „streich‘s drauf“-Reihe von Zwergenwiese zum Probieren. Ich habe ein paar Sorten gekostet und fand sie alle lecker. Vor allem basieren sie nicht wie andere vegane bzw. vegetarische Brotaufstriche auf Hefe. Naja, und was die können, kann ich doch auch. Also habe ich heute „Mepfel“, den einen Apfel-Meerrettich-Brotaufstrich, selbst nachgebaut. Hier das Rezept der ersten Näherung.

Einen kleinen Vergleich der beiden Zubereitungsvarianten will ich euch natürlich nicht vorenthalten:

Vorteile der selbst gemachten Variante:
– Der Meerrettich ist schön scharf. Das ist Pfiff drin.
– Ich nehme an, dass Zwergenwiese das kocht, um es haltbar zu machen. Das passiert mit den frischen Zutaten nicht.
– Du kannt den Brotaufstrich nach Deinem Gusto anpassen.
– Selbst mit hochwertigen Zutaten zubereitet preislich günstiger (ca. 70 Cent zu 1,72€ je 100g)

Vorteile der gekauften Variante:
– Geht schneller.
– Ist heller und sieht irgendwie appetitlicher aus. Vor allem wird er an der Oberfläche nicht braun.
– Kann lange aufbewahrt werden.
– Geschmacklich homogener
Wer das Original probieren möchte: Das gibt es im Bioladen um die Ecke oder online bei Amazon (ca. 2,75 Euro)

Zutaten

Mengenangaben für eine Portionen

  • 1 Schalotte
  • 20g Meerrettich
  • 60g Apfel
  • 50g Sonnenblumenkerne
  • 50ml Rapsöl
  • 1-2 EL Agavendicksaft
  • Salz

Zubereitung

  1. Die Schlotte schälen und fein würfeln. In einer Pfanne etwas von dem Rapsöl erhitzen. Dann die Schlottenwürfel glasig braten.
  2. Den Merrettich schälen und in kleine Würfel schneiden, sodass der Mixer ihn nachher richtig klein bekommt. Den Apfel waschen, das Kerngehäuse und den Stiel entfernen und in Stücke schneiden.
  3. Alle Zutaten bis auf den Agavendicksaft und das Salz im Mixer fein verarbeiten. (Es darf noch etwas Struktur bleiben.) Den fertigen Apfel-Meerrettich-Brotaufstrich mit Agavendicksaft und Salz abschmecken.

Service

Quelle:
frei nach der Zutatenliste auf dem „Mepfel“-Glas

One Comment

  1. Tolle Idee, habe eben mal mein Reformhaus geplündert. Nur Mapfel gab es dort noch gar nicht…
    Next step: selbst machen 😉

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