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Kategorie: Kochen

Annalenas Seelentröster: Feta und Tomaten

Annalenas Seelentröster mit Feta und Tomate

Vor einigen Wochen war Annalena von Nummerfuenfzehn bei mir und wir haben fleißig am FoodBloggerCamp geplant. Am Tag als sie ankam war ich ziemlich neben der Spur: Einige Dinge liefen einfach nicht so, wie ich sie mir vorstellte und entsprechend niedergeschlagen war meine Stimmung. Ich hätte mich am liebsten in mein Bett gelegt und den Tag einfach nochmal angefangen. Annalena hat meine Stimmung tapfer ertragen und wir kamen wenigstens mit unseren Aufgaben voran.

Abends fühlte ich mich immer noch nicht besser, also übernahm Annalena das Kochen. Wie ihr euch vorstellen könnt, gab mein Kühlschrank nicht viel her, weil wir natürlich auch nicht einkaufen waren. Aus meinen Vorräten entstand dann etwas, das ich seitdem „Annalenas Seelentröster“ nenne. Ein kleines und flexibles Gericht, dass schnell und leicht zubereitet werden kann. Zudem besteht es vor allem aus Zutaten, die man sowieso oft im Haus hat.

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Birnendessert mit Galgant

Beim letzten FoodBloggerCamp war das Gewürz Galgant von Lebensbaum der Running Gag. Nachdem wir es in der Eröffnung kurz erwähnten, gab es ab diesem Zeitpunkt nur noch Rezepte „mit Galgant“ und „ohne Galgant“. Verena von kommunikation.pur hat die Geschichte in einem schönen Blogpost verarbeitet und dort das neue Trendgewürz Galgant ausgerufen. So viel Aufmerksam macht natürlich auch mich neugierig und ich musste das Gewürz selber einsetzen. Dazu habe ich ein einfaches Dessert mit Birnen nach einem Vorschlag von Lebensbaum zubereitet.

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Erdbeer-Ziegenkäse-Salat

Hach, wie ich es liebe. Hier auf dem Markt haben wir einen Bauer, der sehr leckere eigene Sorten anbaut. Unter anderem sensationelle Erdbeeren, die er seit ein paar Tagen verkauft. Einen Teil von ihnen habe ich diese Woche in verschiedenen Varianten zu einem Erdbeer-Ziegenkäse-Salat verarbeitet. Diese Version hat mir am besten geschmeckt.

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Linsensalat mit Lachs

Als ich neulich zur gelungenen Premiere von „Gefährten“ hier in Berlin war (Bericht gibt es hier), durften wir anschließend ein Catering von Sarah Wiener genießen. Ein der vielen Köstlichkeiten war ein Linsensalat mit Lachs im Glas. Leider konnte ich dazu nirgends online ein Rezept von ihr entdecken. Also habe ich das selbst nachgebaut und bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden. So schmeckt es nämlich fast genau so gut wie bei der großen Köchin!

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Kohlrabisuppe mit eigenem Grün

Seit ich nach Berlin umzog, kaufe ich sehr gerne auf dem Friedenauer Wochenmarkt ein. Immerhin drei Mal die Woche gibt es dort frische Waren im Angebot, unter anderem von Horst Siegeris. Er verkauft aber nicht nur seine wirklich schmackhaften Produkte aus eigenem Anbau, sondern weiß auch alles zu deren Zubereitung.

Letzte Woche empfahl er mir diese Kohlrabisuppe samt Grünzeug. Also mit Verwendung der Kohlrabiblätter, denn da stecke der eigentliche Geschmack drin. Dafür sollten diese natürlich unbehandelt sein. Vorgeschlagen, getan! Heute kochte ich die Suppe zum Mittagessen und sie ist wirklich sehr lecker.

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Einfache Suppe vom Teltower Rübchen

Mit meinem Umzug nach Berlin habe ich nun einen entscheidenden kulinarischen Vorteil: Das „Teltower Rübchen“ wächst quasi nebenan. Es besteht also keine Notwendigkeit mehr, mir dieses als Care-Paket zuschicken zu lassen.

Als ich gestern auf den Markt ging, dachte ich, dass es dafür doch nun wohl bald die Jahreszeit sein müsste. Und was dürfte ich entdecken? An einem Stand wurden tatsächlich Teltower Rübchen angeboten. Also habe ich sofort zugeschlagen. Heute wurden sie schließlich zu einer Suppe verarbeitet.

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Überbackene Pilze (Shjuljen)

Seit einer Weile bin ich „Mitglied“ im Carpe Diem Club. Das ist ein kostenloses Onlinespiel, bei dem man jeden Tag eine Aufgabe erhält und diese lösen kann – oder eben auch nicht. Dabei ist die Idee jeden Tag eine neue Anregung zu bekommen, und sein Leben so abwechslungsreicher, interessanter und reflektierter zu leben. (Mehr dazu hier.)

Die heutige Tagesaufgabe lautet: „Tag der Russlanddeutschen. Bereite heute aus lauter Solidarität mindestens eine kleine russische Spezialität zu (oder nimm sie zumindest zu dir).“ Also habe ich meine Kochbücher konsultiert und daraus ein russisches Gericht zubereitet. Ausgesucht habe ich mir überbackene Pilze („Shjuljen“). Und natürlich bereite ich diese nicht nur zu, sondern verblogge sie hier auch.

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