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Tefal OptiGrill – kurz auf der IFA betrachtet

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Tefal Optigrill

Vor ein paar Tagen erhielt ich die Anfrage, ob ich auf der IFA nicht einen Blick auf den Tefal OptiGrill werfen möchte. Da ich sowieso einen Termin dort hatte, sagte ich zu. Aber ich fragte mich, was wohl an einem Kontaktgrill so toll sein könnte, dass man sich den auf einer Messe anschauen soll. So kann man sich täuschen – denn da steckt eine ganze Menge an Möglichkeiten drin, die man von so einem Gerät gar nicht erwarten würde!

Während ein normaler Kontaktgrill die Platten einfach erhitzt, steckt in dem OptiGrill eine ganze Menge Technik drin. Sie unterstützt den Benutzer, ein optimales Grillergebnis zu erzielen. Damit ziehen Programme, wie man sie beispielsweise schon von Backöfen kennt, nun auch in die modernen elektrischen Grills ein.

Insgesamt sechs Programme stehen zur Verfügung. Diese bedienen Burger, Fisch, Geflügel, Steak, Würstchen und Sandwiches. Nach der Wahl des Programms heizt der OptiGrill auf die entsprechende Temperatur vor und zeigt dies über eine farbige Lampe an der Außenseite an. Nach Ton und Farbänderung wird das Grillgut eingelegt. Je länger der Grillvorgang dauert, desto weiter verfärbt sich die Anzeige. Von Grün (Startphase), über Gelb (blutig) und Orange (medium) zu Rot (durch).

Zweierlei Grillgrade durch den Tefal OptiGrillZweierlei verschiedene Grillgrade beim Steak dank des TefalOptiGrills

So fällt es ganz leicht, den gewünschten Grillzustand zu erreichen: Einfach das Grillgut bei der richtigen Farbe aus dem OpiGrill herausnehmen. Zusätzlich kann man den Frostmodus zuschalten, wenn das Grillgut gefroren in den Grill gelegt wird. Was mann natürlich nur im Notfall tut, sondern immer versuchen sollte, das Produkt vor dem Grillen in Ruhe auftauen zu lassen. Der manuelle Modus verwandelt den OptiGrill in einen „herkömmlichen“ Kontaktgrill, in dem man ohne jegliches Programm grillen kann.

Für die Steuerung hat der OptiGrill spezielle Sensoren: Zum einen wird die Temperatur an der Grillplatte gemessen. Dadurch kann beispielsweise die Temperatur des Garguts ausgeglichen werden, also ob es bereits Zimmertemperatur hat oder frisch aus dem Kühlschrank kommt. Zum anderen wird über einen Sensor die Öffnung des OptiGrills gemessen und so die Dicke des Grillguts bestimmt. Diese Faktoren fließen in die Steuerungslogik ein, so dass immer ein möglichst optimales Ergebnis erzielt werden kann.

Tefal OptiGrill auf der IFADer Tefal OptiGrill auf der IFA in Aktion

Austretende Flüssigkeit und Fett laufen über geneigten Grillplatten übrigens leicht ab. Das wäre der einzige Schwachpunkt des OptiGrills: Die Auffangschale aus Plastik wirkt nicht so vertrauensfördernd. Aber wenigstens sind die Grillplatten und die Schale spülmaschinengeeignet, sodass auch die Reinigung bequem einfach bleibt.

Ich freue mich darauf, das Gerät in den kommenden Tagen in meiner Küche zu testen. Dann werde ich darüber berichten, ob der OptiGrill hält, was die kurze Begutachtung des Geräts hier auf der IFA verspricht.

Und falls du dich jetzt fragst, ob du dir so ein kleines Grillwunder auch leisten kannst: Mit einem UVP von 199€ ist das Gerät durchaus erschwinglich. Gelistet ist es beispielsweise bei Amazon.

Bilder: Produktfoto von Amazon, weitere Fotos von Jan Theofel

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