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Kurz vorgestellt: Der Tefal OptiGrill

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Tefal Optigrill

Nach meinem Besuch auf der IFA hatte ich inzwischen Zeit und Gelegenheit den Tefal OptiGrill im täglichen Praxiseinsatz auszuprobieren. Dabei habe ich verschiedene Produkte in diesem programmgesteuerten Kontaktgrill zubereitet und will euch jetzt mal von meinen Erfahrungen berichten.

In meinem letzten Blogpost berichtete ich, dass mit dem OptiGrill intelligente Programme, in die Welt der Kontaktgrills einzieht. Also das, was wir beispielsweise schon eine Weile von Backöfen kennen. Hier gibt es sechs programmierte Funktionen für:

  • Burger
  • Sandwiches
  • Würste
  • Steak
  • Geflügel
  • Fisch

Wer eines dieser sechs Programme auswählt, bekommt dann ein perfekt auf den gewünschten Punkt gegrilltes Essen. Und das geht so: Nach der Aufheizphase ertönt ein akustisches Signal und die Farbe des Indikators ändert sich. Ihr legt das Grillgut ein und wartet mindestens, bis das nächste Signal ertönt und die Farbe des Indikators sich in Gelb verwandelt. Dann ist der Zustand „blutig“ erreicht. Weitere Stufen sind dann „medium“ und „durch“. Anschließend gibt es noch eine Warmhaltefunktion. Ihr müsst einfach nur das Grillgut im gewünschten Gargrad auf dem Optigrill herausnehmen. So einfach kann Grillen sein.

Zusätzlich ist der OptiGrill mit einer Auftaufunktion ausgestattet, die ihr für tiefgefrorenes Grillgut nutzen könnt. Ich persönlich würde das Grillgut aber vorher immer auftauen. Weiterhin gibt es für alle anderen Produkte eine manuelle Funktion.

Hier mal das Ganze als Video von mir:

Meine ersten Testobjekte waren Lachsfilets mit dem Fischprogramm. Fisch sollte für mich noch leicht glasig sein. Daher nahm ich ihn bereits bei „blutig“ aus dem Grill heraus. Eine gute Entscheidung, denn bei „medium“ oder gar „durch“ wäre er extrem trocken gewesen. Wer es mag… Aber ich empfehle auf jeden Fall Fisch und – wie ihr im Video sehen könnt – auch Garnelen unmittelbar nach Erreichen des Blutig-Zustands herauszunehmen. Das ist für mich sehr nahe an dem perfekten Garpunkt, der auch von Hand schwer zu erreichen ist.

Weiter habe ich noch Kürbis (passend zur Saison) und GAZI-Grillkäse (ist ja einer der Sponsoren unseres FoodBloggerCamps) im manuellen Programm im OptiGrill zubereitet. Das hat ebenfalls wunderbar geklappt. Man braucht eben etwas Erfahrung, um auf den Punkt zu kommen.

Zum Abschluss noch das Produktvideo von Tefal:

Fazit:

Der Tefal OptiGrill kann einem das Grillen wirklich erleichtern. Er bringt ohne großen Aufwand das Grillgut auf den gewünschten Punkt. Das ist ideal wenn man zum Beispiel nebenher noch eine Beilage oder ähnliches zaubern will. Gerade erfahrene Hobbyköche werden die Entlastung schätzen. Während Einsteiger sich schwer tun werden solche Resultate „von Hand“ zu erzielen.

Mehr Details

  • Preis: 199€ UVP, aktuell ca. 170€ bei Amazon
  • Sensoren für automatische Anpassung der Grilltemperatur je nach Art und Dicke des Grillguts (patentiert)
  • Meldung des Garzustands durch akustisches Signal und Farbe des Indikators
  • Sechs voreingestellte Programme für Burger, Geflügel, Sandwiches, Würstchen, Steaks und Fisch
  • Warmhaltefunktion
  • Manuelles Programm
  • Automatische Sicherheits-Abschaltung
  • Grillflächen sind antihaftbeschichtet, zur Reinigung abnehmbar und spülmaschinentauglich
  • Geneigte Grillplatten zum Ablauf des Fetts in eine Auffangschale
  • Grillfläche: 33x20cm
  • 2000 Watt Leistung
  • Alle Detaild in der Übersicht

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