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Jahr: 2008

Rezept: Maronencreme

Was den Italienern ihr Monte Bianco (Maronen-Schoko-Creme mit Sahnegipfel) ist, das nennen die Franzosen Mont-Blanc. Auch hierbei handel es sich um eine Maronencreme mit Sahnehaube – allerdings ohne die Schokolade. Dennoch beginnt das Rezept verdächtig ähnlich…

Im Vergleich zur italienischen Variante fällt der französische Mont-Blanc aber nicht ganz so mächtig aus. Dafür sorgt die fehlende Schokolade und weniger Sahne.

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Rezept: Orangenrisotto

Für mein Abendessen heute war ich mal wieder selbst kreativ und habe mein Repertoire an Risotto-Rezepten erweitert. Dieses Orangenrisotto finde ich dabei vor allem durch die Kombination der Süße der Orangen mit der Säure des Büffelmozzarellas interessant. Zusätzlich sorgen einige Stücke kandierte Orangenscheibe für geschmackliche und texturelle Abwechselung.

Ihr müsst unbedingt Bioorangen für dieses Gericht verwenden, weil wir von allen Orangen die Schale brauchen. Außerdem haben die meistens die passende Größe (ca. 6 cm sind ideal) und einen wunderbaren Geschmack. Ich habe Blutorangen verwendet was zusätzlich eine schöne Farbe gibt, also quasi ein Blutorangenrisotto. Wichtig ist auch, keinen normalen Mozzarella zu verwenden, da dieser nicht so gut mit der Orange harmoniert wie der Büffelmozzarella.

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Rezept: Neujahrsbrezel

Neujahrsbrezel mit Rezept

Neujahrsbrezeln haben im schwäbischen und badischen Raum Tradition. Es handelt sich dabei um große Brezeln aus einem Hefeteig, die an Neujahr gegessen werden. Während die meisten ihre Neujahrsbrezeln beim Bäcker vorbestellen, kann ich mich nicht daran erinnern je eine gegessen zu haben, die nicht meine Mutter oder ich selbst gebacken haben. Aus ihrem Familienkochbuch habe ich dieses Rezept für eine Neujahrsbrezel übernommen und beim Mehl leicht angepasst. Obwohl kein Zucker beigefügt wird, handelt es sich danach um ein eher süßliches Gebäck.

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Rezept: Kurbissuppe zu Weihnachten für 20 Personen (Blogwichteln)

Diesen Beitrag habe ich durch meine Teilnahme am Blogwichteln erhalten. Das bedeutet, dass ich ein Rezept eingereicht und dieses Rezept für Kürbissuppe erhalten habe. Ich weiß dabei nicht wer dieses Rezept geschrieben hat, aber ich bedanke mich bei dem/der AutorIn herzlich.

In der Weihnachtszeit darf es ruhig mal richtig gesellig werden. Nach ein bis zwei Tagen mit der engeren Familie ist es allerhöchste Zeit für eine Suppe, die mit ihrer Schärfe für gute Laune sorgt und, obwohl vegetarisch, auch jede Menge müde Männer munter macht. Die Grundregel: Alle Zutaten müssen frisch sein. So wird Kochen für 20 Personen zum Kinderspiel:

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Rezept: Einfache Zitronenbutter

Zitronenbutter

Wenn man sich selbst etwas Leckeres für auf das Brot zubereiten möchte, muss es ja nicht immer ein ganz eigener Brotaufstrich sein. Manchmal reicht es auch völlig, bestehende Sachen einfach zu verfeinern. In diesem Fall wird aus einfacher Butter eine wunderbare Zitronen-Parmesan-Butter. Das ist in ein paar Minuten erledigt und schmeckt ganz hervorragend.

Die Butter macht sich auf frische Baguettescheiben gestrichen auch sehr gut auf eine Buffet zu den kommenden Feiertagen. Der Knoblauch kann weggelassen werden (je nach Terminen am Folgetag) und es
geht auch ohne Schnittlauch, was ich experimentell nachgewiesen haben – wenn auch einfach nur aus Vergesslichkeit. 🙂

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Rezept: Grießkuchen mit Honig

Dieser süße Grießkuchen mit Honig ist im kompletten arabischen Raum vom mittleren Osten bis ins westliche Nordafrika verbreitet. Je nach Region variieren
einzelne Zutaten.

Die hier vorgestellte libysche Version stammt von der Köchin Fozia Shwek, die in der Tripolis, der Hauptstadt Libyens, lebt. Wie man es für Süßspeisen aus dieser Gegend erwarten würde, ist der Grießkuchen sehr süß und klebrig. Dazu passt der dort übliche Pfefferminztee.

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Kochbuchvorstellung: Küchen der Medina

Küchen der Medina (Hädecke)

Nachdem ich euch kürzlich ein Kochbuch mit
Tajinegerichten
vorgestellt habe, bleibe ich dieser Region Afrikas auch mit dieser Kochbuchvorstellung treu. In
Küche der Medina stellt die Autorin Fiona Dunlop Gerichte vor, die sie mit sieben Köchinnen und
einem Koch in West-Nordafrika zusammen gekocht. Diese leben in sechs Städten des Magrehb (Lybien, Tunesien, Algerien
und Marokko) und bieten so einen schönen Einblick in die Familienrezepte dieser Gegend.

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