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Monat: Mai 2008

Rezept: Salzburger Nocken (EM-Genuss)

Salzburg ist bekanntlich der Geburtsort von Mozart. Was liegt also näher
als euch ein Rezept aus einem Mozart-Kochbuch vorzustellen?
Darin ist die Wahl dann natürlich wieder auf eine Speise aus Salzburg
direkt gefallen, die Salzburger Nocken.

Der Name des Rezepts ist vielleicht etwas verwirrend, weil man hier
eher an deftige Mehlspeisen denkt. Dabei handelt es sich um eine süße Nachspeise
die luftig und leicht ist – zumindest wenn sie nicht in sich
zusammenfällt.

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Rezept: Sellerieterrine mit Tomatensauce

Ich habe bislang nicht viele Gerichte gekocht, bei denen Sellerieknollen und Stangen von Staudensellerie zusammen verwendet werden. Genau genommen war diese Sellerieterrine mit Tomatensauce mein erstes dieser Art.

Vorgestellt wird sie in dem Buch Kochen wie ein Weltmeister als Lieblingsgericht des Nationalspielers Dario Rodriguez aus Uruguay. Als eine kleine Veränderung habe ich die Tomatensauce mit etwas frischen
Kräutern aufgepeppt. Das würde ich euch auch empfehlen und habe es darum in die Zutatenliste mit aufgenommen.

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Rezept: Walnusspesto

Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden. Und so gibt es von dem klassischen Pesto „alla genovese“ auch noch verschiedene Varianten. In Foodball stellt uns Ralf Zacherl einige davon vor. Neben Arnes Pesto
auch dieses Walnusspesto. Mir persönlich schmeckt von diesen dreien das klassische Pesto immer noch am besten. Das bedeutet natürlich nicht, dass die anderen nicht auch gut sind. Den Klassiker erreichen sie jedoch nicht. Aber urteilt selbst…

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Rezept: Grüner Spargel mit Butter und Pinienkernen

Grüner Spargel mit Pinienkernen

„So günstigen und guten Spargel bekommen Sie dieses Jahr nicht mehr.“ Das hat meine Marktfrau am Samstag zu mir gesagt. Und ich weiß, dass Sie eigentlich immer Recht hat, wenn sie so etwas sagt. Also habe ich mir einen Bund grünen Spargel mitgenommen, weil ich den lieber mag als den weißen.
Damit habe ich dann einfach gedünsteten grünen Spargel mit Butter und Pinienkernen zubereitet. Das Arrangement auf dem Teller soll die Masche eines Netzes darstellen, denn im Fußballer Kochbuch nennt sich dieses Gericht „Ans Netz gehen“. Damit man an die Butter besser rankommt habe ich dem Netz aber nur eine Masche spendiert.

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