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Monat: Februar 2009

Rezept: Minipaprika oder Peperoni mit Käse überbacken

Es war schon ein glücklicher Zufall: Am Morgen hatte ich noch im
neuen
Tapas-Kochbuch
geschmökert und mich gefragt, wo ich für eines
der Rezepte Minipaprika
herbekomme. Am Nachmittag habe ich beim Kaufhof in Stuttgart zum
ersten Mal zufällig spezielle Peperoni zum Frittieren für spanische
Tapas entdeckt. Das sollte auch gehen habe ich entscheiden, und mir
sofort welche davon mitgenommen. Aber statt sie zu frittieren habe
ich daraus Minipaprika/Peperoni mit Käse überbacken
zubereitet.

Wie ich finde ist dieses kleine Tapasgericht nicht nur sehr schnell zubereitet
sondern es schmeckt
einfach herrlich
. Je nach Sorte der eingesetzten Pepperoni
fallen die Tapas natürlich mehr oder weniger scharf aus. Es liegt also
an euch. 🙂

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Kochbuchvorstellung: Kastanien

Kastanien (Premium)Ganz ehrlich: Auch ich kannte Maronen bislang fast nur als Nachtisch oder in Gebäck. Das ich damit, wie wohl viele andere auch, den Esskastanien eine viel zu geringe Wertschätzung habe zukommen lassen, zeigt eindeutig das Kastanien Kochbuch von der bekannten Autorin Erica Bänzinger. Nur zwei der sieben Kapitel bedienen nämlich Desserts und süßes Gebäck, der Rest stellt die beeindruckende Vielfalt von Maronen vor. Dazu gibt es einen umfasenden Theorieteil mit Hintergrundwissen zu den Kastanien.

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Rezept: Marinierte Pilze

Marinierte Pilze (Tapas-Rezept)

Bei mediterranen Vorspeiseplatten oder Tapasvariationen sind auch fast immer Pilze mit dabei. Ich habe davon schon viele Zubereitungen ausprobiert. Diese
hier hat mich fasziniert, weil ich mir das Zusammenspiel von marinierten Pilzen mit Zimt nicht so recht vorstellen konnte. Aber es hat sich tatsächlich als lecker herausgestellt.

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Rezept: Gebackenes Kartoffelpüree als Beilage

Soll es mal etwas anderes sein, wenn es Kartoffeln als Beilage gibt? Nicht immer nur Kartoffelbrei, Pell- oder Salzkartoffeln? Dann hätte ich hier eine weitere Beilagenvariante für euch: Gebackenes Kartoffelpüree. Es ist fast so schnell zubereitet wie normales Kartoffelpüree und wird am Schluss nur noch im Backofen gebacken. Dadurch lässt es sich bis zum letzten Arbeitsschritt auch sehr gut vorbereiten und ist damit für Essen mit Gästen besonders gut geeignet.

Das Kartoffelkochbuch ordnet dieses Rezept übrigens dem Land Ungarn zu. Aber ich bin mir sicher, dass es auch zahlreiche vergleichbare Varianten in anderen Ländern gibt.

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Kochbuchvorstellung: Risotto

Risotto: 30 köstliche vegetarische Rezepte aus der italienischen Küche

Ich mag Risotto. Sie sind basieren zum großen Teil auf haltbaren Zutaten wie Reis, Gemüsebrühe und Zwiebeln. Zudem sind sie schnell und unkompliziert zuzubereiten. Warum ich dann jetzt erst auf das Kochbuch „Risotto“ aufmerksam geworden bin wird mir wohl immer ein Rätsel bleiben. Darin sind 30 verschiedene Versionen des italienischen Klassikers zusammengetragen.

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Rezept: Dänischer Kartoffelsalat

Für einen Kartoffelsalat gibt es vermutlich tausende Varianten, die stark von der Region
(den dort verfügbaren Zutaten und Entwicklungen) sowie den persönlichen Vorlieben der
Köchin bzw. des Kochs abhängen. Es kann also nicht schaden, wenn ich auch hier in meinem
Weblog verschiedene Varianten für Kartoffelsalat aufführe, so dass ich
euch jeweils euren Favoriten heraussuchen könnt. Diese Version stammt aus Dänemark.

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Kochbuchvorstellung: Basic Taps

Einfach kochen TapasWenn ich keines übersehen habe, habe ich insgesamt 12 reine Tapas-Kochbücher. Eines davon ist erst neulich zur Sammlung hinzugekommen: Basic Tapas aus dem AT Verlag. Gerade bei solch einem Thema darf dabei vor allem die Frage gestellt werden, ob sich in dem Kochbuch noch neue Rezeptideen befinden. Bei Basic Tapas ist das der Fall. Ein Blick auf dieses Tapas-Kochbuch lohnt sich also nicht nur, wenn man sein erstes erwirbt sondern auch, wenn man bereits welche besitzt.

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Irisches Frühstück (um 1800)

Wer hier schon länger mitliest, wird schon mitbekommen haben, dass ich herzhaftes Frühstück liebe. Da verwundert es natürlich nicht, dass aus meinem neuen Kartoffel-Kochbuch ein Frühstücksrezept ausprobiert habe. Im Prinzip handelt es sich dabei um eine Variante von Bratkartoffeln. Im Buch ist es als Irish breakfast aufgeführt und wird um das Jahr 1800 datiert.

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