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Kategorie: Risotto

Rezepte für Risotto

Hier findest du einen Überblick über alle Risotto-Rezepte von mir. Ich habe sie alle selbst zubereitet und für dich persönlich ausprobiert, so dass ich dir versprechen kann, dass sie alle gut gelingen!

Die Basis jedes Risottos ist ziemlich einfach: Du gibst etwa Öl oder Butter in einen Topf und erhitzt dies. Im Anschluss gibst du den Risottoreis hinzu und rührst diesen, bis er vom Fett gleichmäßig überzogen ist. Anschließend löschst du zunächst mit Weißwein ab und lässt den Reis die Flüssigkeit aufnehmen. Anschließend gibst du portionsweise einen Fond, bei mir meistens eine Gemüsebrühe, hinzu und lässt auch hier den Risottoreis unter ständigem Rühren die Flüssigkeit aufnehmen.

Für den Geschmack des Risottos kommen dann die Hauptzutaten wie Gemüse, Fisch, Meerestiere oder Fleisch hinzu. Dabei werden diese entweder mit zum Reis gegeben und zusammen mit diesem gegart. Oder aber die Zutaten werden separat gegart und später unter der Reis gehoben. Letzteres empfiehlt sich vor allem für Zutaten mit feiner Struktur, wie etwa Brokkoli, damit sie beim ständigen Rühren des Reises nicht kaputt gehen. Bei manchen Rezepten, werden einige Zutaten mit dem Reis gegart, andere erst später hinzugegeben.

Alles klar? Dann findest du hier meine Risotto-Rezepte:

Rezept: Rote-Bete-Risotto mit Meerrettich

Rote-Bete-Risotto mit Meerrettich

So langsam wird es herbstlich. Zeit in der Küche auf wärmende Kost mit Gesundmachern umzusteigen. So wie bei diesem Rote-Bete-Risotto noch frischer Meerrettich dazu kommt, der den einen oder anderen Anflug von Erkältung hoffentlich von dir fern halten wird. Dazu kommen noch vitaminreiche Granatapfelkerne, die dem weichen Risotto zusätzlichen Biss verleihen.

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Spargelrisotto

Risotto mit grünem Spargel

Für Spargelrisotto kommt aus meiner Sicht nur grüner Spargel in Frage: Zum einen sieht es schöner aus. Aber – und das ist viel wichtiger – passt es geschmacklich einfach besser. Weißer Spargel spielt für dieses Rezept dennoch eine Rolle: Denn den koche ich immer vorher und nutze dann das Kochwasser des Spargels als Grundlage für dieses Risotto. So wir das Spargelaroma noch wesentlich intensiver.

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Brokkoli-Risotto – Rezept mit blanchiertem Brokkoli

Brokkoli-Risotto

Ein Brokkoli-Risotto wollte ich schon länger mal ausprobieren: Meine Idee dazu war, den Brokkoli nur kurz zu blanchieren und das Wasser davon dann zum Kochen des Risottos zu verwenden. So bliebe der Geschmack erhalten, der beim Blanchieren verloren geht und die zarten Brokkoli-Röschen werden erst ganz zum Ende unter das Risotto gehoben und zerfallen nicht in tausend Teile. Heute hatte ich Osterbesuch im Haus und habe dieses Vorhaben endlich umgesetzt.

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Maronen-Risotto

Heute habe ich mal wieder ein Risottorezept für euch. Und zwar nochmal ein sehr einfaches, nämlich ein Maronen-Risotto – passend zum kalten Winterwetter. Das ist vom Grundprinzip her ein normales Risotto „bianco“ und dazu noch Maronen. Da ich beides sehr mag, hat mir die Kombination daraus natürlich auch sehr gut geschmeckt.

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Schokoladenrisotto

Hast du Lust, Risotto mal ganz anders zu erleben? Dann empfehle ich dir dieses Schokoladen-Risotto. Es ist im Grund genommen ein Risotto Bianco sehr nahe – im Prinzip wird nur noch ein Hauch von Schokolade mit hinzugegeben. Und wenn du dir das jetzt nicht vorstellen kannst, solltest du es einfach mal ausprobieren. Es ist wirklich sehr lecker.

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Rezept: Orangenrisotto

Für mein Abendessen heute war ich mal wieder selbst kreativ und habe mein Repertoire an Risotto-Rezepten erweitert. Dieses Orangenrisotto finde ich dabei vor allem durch die Kombination der Süße der Orangen mit der Säure des Büffelmozzarellas interessant. Zusätzlich sorgen einige Stücke kandierte Orangenscheibe für geschmackliche und texturelle Abwechselung.

Ihr müsst unbedingt Bioorangen für dieses Gericht verwenden, weil wir von allen Orangen die Schale brauchen. Außerdem haben die meistens die passende Größe (ca. 6 cm sind ideal) und einen wunderbaren Geschmack. Ich habe Blutorangen verwendet was zusätzlich eine schöne Farbe gibt, also quasi ein Blutorangenrisotto. Wichtig ist auch, keinen normalen Mozzarella zu verwenden, da dieser nicht so gut mit der Orange harmoniert wie der Büffelmozzarella.

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