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​​​​Warum „Dauerwerbeblog“?

Dieser Blog ist für mein Empfinden natürlich kein Dauerwerbeblog.

Der überwiegende Teil der Artikel sind Rezepte, bei denen ich euch helfe, etwas leckeres auf den Tisch zu zaubern. Dazu kommen reaktionelle Vorstellungen von Zutaten oder Geschirr, Küchenzubehör und Kochbüchern oder Backbüchern.

Unter den meisten Rezepten verweise ich zudem auf den Hersteller bzw. Anbieter des im Fotos zu sehenden Geschirrs. Das ist zum einen rechtlich notwendig, weil auch auf dem Geschirr Urheberrechte liegen. Und zum anderen wieder ein Service für euch weil ihr das Geschirr vielleicht toll findet und auch haben wollt.

Mit all dem trage ich zu eurer Meinungsbildung bei und beeinflusse euch in gewisser Weise bei euren Kaufentscheidungen. Das hat laut richterlichen Urteil nun mal einen werblichen Charakter. Und darum muss ich das gesamte Angebot als Werbung kennzeichnen. Und damit ich keinen Ärger bekomme, mache ich das natürlich.

Das gibt mir natürlich die sensationelle Möglichkeit, dass ich die wirkliche Werbung nicht mehr als solche kennzeichnen müsste. Ist ja schließlich ein Dauerwerbeblog!

Aber um die Absurdität solcher richerlichen Entscheidungen darzustellen, habe ich die echte Werbung natürlich dennoch zusätzlich als solche gekennzeichnet. Das ist sowohl die Eigenwerbung für mein Kochbuch. Zum anderen sind das Affiliate-Links - sprich Links zu Online-Shops, bei denen ich eine Provision bekomme. Kleiner Hinweis dazu: Teurer wird es dadurch für euch nicht. Aber ihr helft mir, meine Arbeit zu finanzieren.

Also: Lasst euch von dem Hinweis einfach nicht irritieren. Wenn ich irgendwo Geld mit verdiene, ist das extra als Werbung gekennzeichnet.

Der Rest ist ein schönes Beispiel für rechtliche Absurditäten. Ich freue mich schon darauf, wenn Bücher bei Erwähnung von Produktnamen auch als Werbung gekennzeichnet werden müssen. Und all die Magazine sowieso. 

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