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Teltower-Rübchen-Gratin

Teltower Rübchen sind eine besondere Form der Speiserübe, die in den Böden der Gegend um Teltow wachsen und die im Oktober und November frisch geerntet wird. Hier in Berlin sind diese relativ einfach zu bekommen. Als ich noch in Stuttgart gewohnt habe, hat sie mir Rike als Paket zugesendet. Fragt einfach den Gemüsehändler eures Vertrauens, ob er euch die Teltower Rübchen besorgen kann – es lohnt sich. Wenn ihr sie nicht bekommt, verwendet statt dessen blanchierte Navet Rübchen zu verwenden.

In meiner Kochbuchrezension „Wo Deutschland am besten schmeckt“ habe ich euch bereits darauf hingewiesen, dass in diesem Buch auch Teltower Rübchen vorgestellt werden. Natürlich weiß ich, das Teltow nicht Berlin ist. Da ich aber nicht stadt- sondern regionstypische Rezepte zu den Spielorten vorstelle, möchte ich euch dieses Gratin von Teltower Rübchen als regionales Rezept für den WM-Spielort Berlin vorstellen. Es stammt übrigens von Eckart Witzigmann. Ich habe es etwas angepasst, etwas die Petersilienwurzel hinzugefügt und die Mengen etwas angepasst.

Mengenangaben für vier Portionen
Teltower-Rübchen-Gratin

  • 600 g Teltower Rübchen
  • 120 g Petersilienwurzel
  • 200 g mehlig kochende Kartoffeln
  • 150 g saure Sahne
  • 125 ml Milch
  • 100 g Greyerzer aus dem Allgäu
  • 20 g Butter
  • 2 EL Crème double (Doppelrahm)
  • 1 Knoblauchzehe
  • frisch gemahlene Muskatnuss
  • Salz und Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung

  1. Den Backofen auf 190°C vorheizen.
  2. Die Teltower Rübchen und die Kartoffeln zunächst schälen. Anschließend jeweils getrennt mit einem breiten Schäler, einem Gurkenhobel oder der Küchenmaschine in feine Scheiben von 1-2 mm Dicke schneiden.
  3. Für die Gratinform eine Knoblauchzehe halbieren und mit der Schnittfläche die Form ausreiben. Danach mit der Butter fetten.
  4. In der Gratinform abwechselnd die Teltower Rübchen und die Kartoffeln schichten. (Bei mir gab es drei Schichten Teltower Rübchen und zwei dünne Schichten Kartoffeln.)
  5. Die Milch und die Sahne mit etwas Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen und verrühren. Über das Gratin gießen. Dabei sollte das Gemüse vollständig bedeckt sein. Ist das nicht der Fall etwas Sahne hinzugeben.
  6. Den Greyerzer reiben und über das Gratin streuen.
  7. Nun den Ofen auf 160°C zurückschalten und das Gratin darin etwa 35 Minuten backen. Dann die Oberfläche mit Crème double bestreichen und weitere 5 Minuten backen.

Quelle: Angepasst nach Wo Deutschland am besten schmeckt, Seite 225

Wo Deutschland am besten schmeckt*
  • Peter, Peter (Autor)
  • 01.01.2003 (Veröffentlichungsdatum) - Collection Rolf Heyne (Herausgeber)

Veröffentlicht am Mai 14, 2006 in der Kategorie Vegetarisch von Jan

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Jan


Ich koche und backe leidenschaftlich gerne. In den letzten Jahren habe ich über 700 Kochbücher gelesen und Rezepte daraus gestetet. In diesem Blog findest du meine liebsten Rezepte, Kochbuchrezensionen und andere nützliche Hinweise für dein Küchenleben.

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