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Rezept: Ratatouille (80-Tage-Blogger)

Klassisches Ratatouille

Auf der langen Überfahrt unserer Reisenden über den Pazifik will ich euch natürlich nicht nur Fischrezepte präsentieren. Heute gibt es statt dessen ein Rezept aus dem Kochbuch Binnen zu Tisch. Darin findet ihr Rezepte, die man auch in kleinen Kombüsen kochen kann. Eines davon ist ein klassisches Ratatouille.

Zutaten für 4 Portionen Ratatouille

  • 500 g Auberginen
  • 500 g Zucchini
  • 500 g Tomaten
  • 1 Zwiebel
  • 4 Zehen Knoblauch
  • etwas Olivenöl
  • 2 EL Balsamico-Essig
  • 200 ml Weißwein
  • 2 TL Zucker
  • Salz und Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung

  1. Die Auberginen und die Zucchini waschen, die Enden abschneiden und in 1 cm dicke Scheiben schneiden. Die Scheiben mit Salz bestreuen und eine halbe Stunde Wasser ziehen lassen. Danach mit etwas Küchenpapier trockentupfen und in Würfel schneiden.
  2. Währenddessen die Tomaten waschen, den Stielansatz entfernen und das Fruchtfleisch in Würfel schneiden. Die Zwiebel und die Knoblauchzehen schälen und fein würfeln.
  3. In einem großen Topf etwas Olivenöl erhitzen und darin die Zwiebel- und Knoblauchwürfel anbraten. Herausnehmen und im Topf die Zucchini und Auberginen anbraten.
  4. Die restlichen Zutaten mit in den Topf geben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Eine halbe Stunde köcheln lassen.

Quelle:
Binnen zu Tisch, Seite 43

Binnen zu Tisch: Leckere Bordküche für Törns auf Europas Flüssen, Seen und Kanälen*
  • Harald Mertes, Angela Pape
  • Herausgeber: Quick Maritim Medien
  • Auflage Nr. 1 (01.08.2000)
  • Taschenbuch: 140 Seiten

6 Kommentare

  1. Eigentlich dachte ich immer, Ratatouille wäre eine Gemüsezubereitung aus verschiedenen Paprikasorten und Tomaten. In den letzten Wochen wurde ich mehrmals belehrt, dass dem nicht so ist – leider. Dabei mag ich Auberginen doch gar nicht, auch Zucchini, welche man desöfteren in Ratatouille findet, nicht :(.

    Ich denke, ich werde das Rezept morgen einmal ausprobieren. Lediglich die Gemüsezutaten werde ich noch ein wenig ändern ;).

  2. Klaus

    Hey das Rezept super lecker und passt ja zum gleichnamigen Kinofilm :-)! Vielleicht möchten Sie es in unserem Blog veröffentlichen und so an einem kleinen Gewinnspiel teilnehmen. Wir möchten mit dieser Aktion unseren Lesern Anregungen für das anstehende Weihnachtsfest geben! Schließlich ist es nicht immer einfach sich für das richtige Rezept zu entscheiden 🙂 Also schauen Sie doch mal vorbei. Eine kurze Erläuterung zu unserer Genussaktion finden Sie hier: http://www.medienshopblogger.de/index.php/2007/11/20/unsere-genussaktion-die-besten-weihnachtsrezepte/

    Gruß Klaus

  3. Klaus

    Hey das Rezept super lecker und passt ja zum gleichnamigen Kinofilm :-)! Vielleicht möchten Sie es in unserem Blog veröffentlichen und so an einem kleinen Gewinnspiel teilnehmen. Wir möchten mit dieser Aktion unseren Lesern Anregungen für das anstehende Weihnachtsfest geben! Schließlich ist es nicht immer einfach sich für das richtige Rezept zu entscheiden 🙂 Also schauen Sie doch mal vorbei. Eine kurze Erläuterung zu unserer Genussaktion finden Sie hier: http://www.medienshopblogger.de/index.php/2007/11/20/unsere-genussaktion-die-besten-weihnachtsrezepte/

    Gruß Klaus

  4. So, ich habe das Rezept heute Abend ausprobiert. Hat ein wenig gedauert, aber es war die Mühe wert!

    Wie schon angesprochen habe ich die Gemüsezutaten ein wenig verändert. Anstelle von Auberginen und Zucchini habe ich verschiedenfarbige Paprika und in Scheiben geschnittene Karotten hinzugefügt. Da mir leider auch der Weißwein aus war, habe ich Rotwein genommen. Damit wurde der Geschmack kräftiger.

    Bei der Würzung habe ich auch noch ein wenig improvisiert und ein etwas Knorr Salat-Fix (genaue Bezeichnung im Moment nicht im Kopf) beigemischt. Das bringt noch eine besondere Würzung in das Zusammenspiel, auch wenn das auf den ersten Blick einen etwas komischen Eindruck erweckt.

    Schlußendlich waren alle 4 am Essen beteiligten Personen begeistert! Das mit dem Rotwein war nicht so geplant, ich war beim Einkaufen fest davon überzeugt, noch etwas da zu haben. Nun denn. Es war ein Versuch, und er hat sich gelohnt! Ich müsste nun mal ausprobieren, wie es mit Weißwein schmeckt und dann abwägen.

    Vielen Dank für das Rezept, Jan!

  5. Danke für die Tipps.
    Davor kannte ich nur den Zeichentrickfilm Ratatouille :).

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