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Ziegenkäseterrine

Auch wenn es sich bis nach Europa vielleicht noch nicht herumgesprochen hat: Australien soll ganz hervorragende Ziegenkäse haben. (Ich war selbst noch nie dort, also muss ich mich da auch auf meine Quellen verlassen. 😉 Auf jeden Fall finden sich in australischen Kochbüchern eine Menge Rezepte mit Ziegenkäse. Dieses hier hat mir dabei besonders gut gefallen und so möchte ich es euch nicht vorenthalten. Wer das ganze glutenfrei zubereiten möchte muss allerdings ein wenig schauen. Es sollte glutenfreie Ziegenkäse geben aber ich habe noch keinen gefunden.

Ich werde euch zwei Rezepte mit Ziegenkäse vorstellen. Das erste ist diese Ziegenkäseterrine.

Es ist nicht notwendig sich für dieses Rezept eine extra Terrinenform zu kaufen. Eine kleine Kastenform für Brot oder Kuchen ist auch ganz ok – auch wenn die Terrine dann vielleicht keine so ganz perfekte Form hat. Aber schmecken tut sie trotzdem genau so gut. 😉

Eine wichtiger Hinweis vorweg: Die Terrine muss einen Tag im Voraus vorbereitet werden. Das geht ziemlich schnell aber man muss einfach daran denken. Ich hatte das fast vergessen und stand daher nachts um 2:00 Uhr noch in der Küche um diese Terrine zuzubereiten…

Mengenangaben für eine Ziegenkäseterrine

  • 500 g festen Ziegenkäse
  • 150 ml Joghurt
  • 150 ml Sauerrahm
  • 4 Fleischtomaten
  • 1 rote Paprika
  • 1/2 Salatgurke
  • 1 kleiner Bd. Kerbel (alternativ Schnittlauch)
  • 5 EL Olivenöl
  • 2 EL Essig
  • etwas frische Muskatnuss
  • etwas Tabasco
  • Salz und weißer Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung

  1. Am Vortag die Terrine selbst zubereiten. Dazu den Ziegenkäse durch eine Kartoffelpresse oder einen Fleischwolf drücken. Alternativ geht auch eine Gabel, mit der der Käse zerdrückt wird.
  2. Den Käse mit dem Joghurt, dem Sauerrahm und 1 EL Olivenöl zu einer gleichmäßigen Masse vermengen. Mit frischer Muskatnuss, Salz und weißem Pfeffer abschmecken.
  3. Um die Terrine besser stürzen zu können die Form mit Frischhaltefolie auslegen und die Masse darin gleichmäßig verteilen. Mit weiterer Frischhaltefolie abdecken und kühl stellen.
  4. Am nächsten Tag die restlichen Zutaten verarbeiten. Die Tomaten waschen, jeweils einmal kreuzweise einritzen und für etwas 30 Sekunden in kochendes Wasser geben. Danach mit kaltem Wasser abschrecken und häuten. Das Fruchtfleisch in Würfel schneiden und die Flüssigkeit mit den Kernen auffangen und aufheben.
  5. Die Salatgurke schälen, die wässrigen Kerne entfernen und die Kurze in kurze dicke Stifte schneiden. Diese mit Salz bestreuen und etwa 20 Minuten Wasser ziehen lassen.
  6. Die Paprika waschen, halbieren und die Kerne entfernen. Mit etwas Öl träufeln und im Backofen kurz grillen bis die Haut schwarz wird. Unter kalten Wasser die Haut ablösen.
  7. Das Fruchtfleisch der Paprika mit den Kernen und dem Saft der Tomaten pürieren und mit Olivenöl, Essig, Tabasco, Salz und Pfeffer würzen.
  8. Die Gurkenstücke mit Wasser abspülen und trocken tupfen. Den Kerbel waschen und fein hacken.
  9. Zu Servieren die Terrine in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden, darum die Soße verteilen und die Tomatenwürfel und Gurkenstifte darauf anrichten und mit Kerbel bestreuen.

Quelle: Die australische Küche, Seite 54

Die australische Küche*
  • Saunders, Alan (Autor)
  • 01.01.2000 (Veröffentlichungsdatum) - Könemann (Herausgeber)

Veröffentlicht am Juni 12, 2006 in der Kategorie Sonstige Vorspeisen von Jan

Schagworte zu diesem Rezept:

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Jan


Ich koche und backe leidenschaftlich gerne. In den letzten Jahren habe ich über 700 Kochbücher gelesen und Rezepte daraus gestetet. In diesem Blog findest du meine liebsten Rezepte, Kochbuchrezensionen und andere nützliche Hinweise für dein Küchenleben.

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