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Zucchini aus der Pfanne (Rezept aus Slowenien)

So einfach kann leckere Küche sein: Zucchini in Stifte geschnitten braten und mit etwas
Tomate, Kräutern und Knoblauch verfeinern. Fertig! Hier kommt das ausführliche Rezept aus der Slowakei.

Ich habe zur Hälfte gelbe Zucchini verwendet um auch farblich eine zusätzliche Abwechslung auf den Teller zu bekommen. Wenn ihr die nicht bekommt, verwendet statt dessen einfach nur grüne. Je zwei kleine Zucchini können auch durch eine mittelgroße ersetzt werden, wobei bei dieser der Kernbereich innen nicht verwendet werden sollte.

Zutaten

Mengenangaben für 4 Portionen

  • 4 kleine grüne Zucchini
  • 4 kleine gelbe Zucchini (alternativ: 4 weitere grüne)
  • 2 Tomaten
  • 1 Zweig Rosmarin
  • 1 Zweig Basilikum
  • 2 Zehen Knoblauch
  • 4 EL Olivenöl
  • Salz und Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung

  1. Die Zucchini waschen und die Enden abschneiden. Längst in etwa 6mm lange Streifen schneiden und aus diesen etwa
    5 cm lange Stifte schneiden. Den Knoblauch schälen und in kleine Würfel schneiden.
  2. In einer großen Pfanne 1 EL von dem Olivenöl erhitzen. Die Knoblauchwürfel darin kurz andünsten. Dann aus der
    Pfanne nehmen.
  3. Das restliche Olivenöl in der Pfanne mit erhitzen. Die Zucchini hineingeben und unter gelegentlichem Durchschwenken
    etwa 8 Minuten braten bis die Zucchinistifte weich sind aber noch etwas Biss haben.
  4. Etwa 500 ml Wasser zum Kochen bringen. Die Tomaten kreuzweise einschneiden und mit dem Wasser überbrühen.
    Dann kalt abschrecken. Dann die Tomatenhaut abziehen, den Stielansatz und die Kerne entfernen und das Tomatenfleisch
    in Würfel schneiden.
  5. Die Kräuter waschen, trockenschütteln, von den Stielen abziehen und fein hacken.
  6. Wenn die Zucchini gar ist, die Tomaten, die Kräuter und den Knoblauch hinzufügen und kurz mit erhitzen. Mit
    Salz und Pfeffer abschmecken.

Service

Quelle:
slovakia.org

Ein Kommentar

  1. Annemarie Enninghorst

    Sieht super lecker aus.
    Werde ich nachkochen und mit der Erinnerungen an die Besuche in Slowenien genießen.
    Annemarie

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