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Rezept: Rotbarbenfilet mit Fenchel (80-Tage-Blogger)

Heute befinden sich unserer Reisenden auf dem Mittelmeer zwischen Brindisi und Suez. Genau der richtige Zeitpunkt also, euch ein Fischrezept vorzustellen. Die Rotbarbenfilets mit Fenchel werden dabei in ähnlicher Form auch in Italien gegessen. Ich habe mich aber für dieses etwas abgewandelte Fischrezept entscheiden.

Rotbarben sind relative kleine Fische, die auch im Mittelmeer heimisch sind. Ihr benötigt relativ viele kleine Filets. Rechnet mit zwei bis vier Rotbarbenfielts pro Person.

Dazu empfehle ich als Garnitur gebratene Fenchelscheiben. Dazu einfach eine zusätzliche Fenchelknolle mit einkaufen und jeweils aus der Mitte zwei bis drei  Scheiben zum braten herausschneiden. Den Rest dann wie im Rezept beschrieben würfeln.

Mengenangaben für 4 Portionen

  • 600 g Rotbarbenfilets (8 bis 16 Filets)
  • 1/2 Limette
  • 2-3 kleine Knollen Fenchel (s.o.)
  • 100 ml Olivenöl
  • Meersalz und Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung

  1. Die Fenchelknollen waschen und ggf. äußere Blätter entfernen. Das Fenchelgrün fein hacken, die Knolle in kleine Würfel schneiden. Den Saft der Limette auspressen.
  2. Die Fenchelwürfel mit dem Limettensaft, dem Olivenöl sowie Salz und Pfeffer mischen. In eine Auflaufform die Rotbarbenfilets auf den Boden nebeneinander legen und das Gemisch darüber verteilen. Mindestens 30 Minuten marinieren.
  3. Den Backofen auf 160 °C vorheizen.
  4. Danach die Fenchelwürfel in die eine und das Marinadenöl und die Rotbarbenfilets in eine zweite Pfanne geben. Diese muss auch für den Backofen geeignet sein. Zuerst die Fenchelwürfel erhitzen und in der Pfanne braten.
  5. Nach etwa 5 Minuten auch das Marinadenöl erhitzen. Darin die Rotbarbenfilets mit der Hautseite nach oben eine halbe Minute anbraten. Dann die Pfanne in den Rotbarbenfilets in den Backofen schieben und dort weitere 3 bis 4 Minuten garen.
  6. Die Fenchelwürfel auf vorgewärmte Teller verteilen und die Rotbarbenfilets darauf anrichten. Mit einer Scheibe gebratenem Fenchel dekorieren und nach Wunsch noch mit etwas Olivenöl beträufeln.

Quelle:
Feine Fischküche, Seite 28/29
Zur Kochbuchrezension

Feine Fischküche*
  • Siegfried W Rossal
  • Herausgeber: Hädecke, W
  • Gebundene Ausgabe: 173 Seiten

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