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Kategorie: Brötchen

Rezept: Kleine Mohnbrötchen (EM-Genuss Tschechien)

Aus Tschechien stammen diese Mohnbrötchen, die von der Zubereitung her sehr stark an Buchteln erinnern. Da die Brötchen eher klein sind und sich optisch gut machen, sind sie ideal für kleine Buffets geeignet.

Allerdings sollte man sie nicht zu lange aufheben, da die Brötchen von Haus aus schon relativ trocken sind. Durch das Buttern lösen sich die einzelnen Mohnbrötchen jedenfalls gut voneinander. Wer sie lieber zu salzigen Gerichten essen möchte, sollte vielleicht über Sesam oder andere Sachen zum Bestreuen nachdenken. Diese Version passt in meinen Augen eher zu süßen Sachen wie Marmelade.

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Sultaninen-Scones (England)

Sultaninen-Scones aus England

Eines der traditionellen Gebäcke in England sind Scones die man ideal zum Tee oder auch morgens zum Frühstück essen kann.

Von allen Brötchenrezepten die ich kenne, sind die Scones das schnellste und leichteste Rezept. Denn der Teig muss nicht gehen. Hier eine süße Variante für Sultaninen-Scones, wobei auch andere Zutaten möglich sind.

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Französische Käsebällchen (WM-Rezept für Frankreich)

Heute wird wieder gebacken. Denn als Rezept aus Frankreich zum Spiel
gegen Spanien möchte ich euch heute französische Käsebällchen
vorstellen. Das sind kleine köstliche Käsebrötchen, die man sehr einfach selbst herstellen
kann. Als Belag für diese Brötchen schmeckt beispielsweise Lachs mit Meerrettichsahne
(vorne im Bild), ein guter Schinken oder einfach eine Käsecreme mit einem eingelegten
Artischokenboden (hinten im Bild).

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Bagels (WM-Rezept für USA)

Selbstgemachte Bagels

Und hier nach das zweite Rezept zum gleich startenden Spiel Tschechien gegen die USA. Noch fehlt das Rezept für die USA und ich habe mich für Bagels entschieden.

Wie, keine Proteste? Wirklich? Ok, ich weiß, dass Bagels nicht aus den USA stammen. Ursprünglich entstanden diese im 16. oder 17. Jahrhundert in Polen oder auch in Österreich. Von dort sind sie mit den Auswanderern in die neue Welt gelangt und gelten heute als ur-amerikanisch. Mehr dazu findet ihr in der Wikipedia.

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