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Rezept: Frittierte Auberginen mit Misopaste

Heute sind unsere Reisenden in Yokohama in Japan angekommen. Damit gibt es für
euch heute natürlich ein Rezept aus Japan. Den Auftakt bilden frittierte
Auberginen mit Misopaste
.

Die Misopaste, den Sake und den Mirin bekommt ihr im asiatischen Lebensmittelhandel.
Dort bekommt ihr häufig auch kleine Auberginen. Diese könnt ihr auch sehr gut für
dieses Gericht verwenden.

Zutaten

Mengenangaben für 4 Portionen

  • 2 normale Auberginen (oder entsprechend viele kleine)
  • 110 g helle Misopaste
  • 110 g dunkel Misopaste
  • 2 Eigelb
  • 2 EL Zucker
  • 2 EL Sake
  • 2 EL Mirin
  • Fett zum Frittieren

Zubereitung

  1. Die Aubergine waschen, den Stielansatz abschneiden und mit einer Gabel ringsum
    einstechen. In 2,5 cm dicke Scheiben schneiden.
  2. In einer Schüssel die restlichen Zutaten mischen.
  3. Das Frittierfett erhitzen. Es hat die richtige Temperatur, wenn an einem
    Holzstäbchen, dass man in das Fett hineinhält, kleine Bläschen aufsteigen.
    Dann die Auberginen in dem Fett etwa 3 bis 5 Minuten portionsweise frittieren.
  4. Anschließend auf etwas Küchenpapier abtropfen lassen. Nun im Backofen
    5 Minuten grillen.
  5. Dann mit der Misopaste bestreichen und weitere fünf Minuten im Backofen grillen.

Service

Die japanische Küche (Hädecke-Verlag)

Quelle:
Die japanische Küche
Seite 93

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3 Kommentare

  1. Hmm, das hat was… Ich war ja noch nie in Japan, aber ist die Menge an Miso-Paste nicht etwas heftig? Ich nutze immer nur ein Löffelchen für einen ganzen Suppenteller.

    Fehlt da ein Teil von den Zubereitungen? Wird aus Ei, Misopasten, Zucker, Mirin usw. eine Paste fabriziert?

    Wie hat Dir das Gericht geschmeckt?

  2. Das würde mich auch sehr interessieren. Antwortest du eigentlich auch auf Kommentare? 😉

    Ich habe jetzt mal im Buch nachgeguckt: die süße Miso-Mischung (alles außer den Auberginen) nennt sich Dengaku Miso und hält im Kühlschrank verschlossen einige Monate. Auf jedes Auberginenstück wird nur 1 Teelöffel davon gegeben.

  3. Ja, Petra, ich antworte auch auf Kommentare. Bei hohem Workload (wie zur Zeit) dauert es aber leider manchmal eine Weile.

    Danke für eure Ergänzungen. Und ja: Die Masse ist relativ heftig… Ich habe selbst nicht alles verwendet, was ich aber beim Niederschreiben des Rezepts (das Gericht habe ich vor fast einem Jahr zubereitet, da seht ihr mal wie lange ich im Voraus plane 🙂 nicht mehr spontan im Kopf hatte.

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