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Monat: November 2006

Adventskalender: Glutenfreie Plätzchen und Weihnachtsbäckerei

Morgen geht es wieder los, die Saison der Adventskalender. Auch ich möchte mich dieses Jahr an den verschiedenen Adventskalendern beteiligen, die sich in verschiedenen Weblogs finden lassen und einen davon hier selbst führen. Dabei möchte ich euch jeden Tag ein Rezept für glutenfreie Plätzchen oder Weihnachtsbäckerei vorstellen. Darunter werden sich klassische deutsche Plätzle ebenso befinden wie süßes Naschwerk aus fremden Ländern und weihnachtliche Kuchen.

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Gefüllte Kartoffelklöße (Russland)

Wie üblich zum Ende des Monats steht noch mein Rezept für das Garten-Koch-Event, dieses Mal zum Thema Kartoffeln, an. Ein unbestrittener Klassiker sind dabei natürlich Kartoffelklöße aus Kartoffelpüree, die ich hier nach einem russischen Rezept mit drei verschiedenen Füllungen beschreibe. Ich selbst habe die Variante mit der Zwiebelfüllung gewählt und dazu etwas der Walnuss-Sauce aus dem selben Kochbuch gereicht.

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Weihnachtsbackbuch: Spitzbüble, Anisbrötli, Bärentatzen

Spitzbüble, Anisbrötli, Bärentatzen und weitere köstliche Familienrezepte.: Weihnachtsbäckerei mit der Landesschau Woran merkt man, dass bald Weihnachten ist? Genau: Ich habe hier seit einigen Wochen die ersten Weihnachtsbackbücher als Rezensionsexemplare auf meinem Scheibtisch liegen. Eines davon möchte ich euch heute vorstellen und zwar den Titel Spitzbüble, Anisbrötli, Bärentatzen. Darin sind die schönsten klassischen und neuen Plätzle-Rezepte aus dem Plätzle-Wettbewerb der Landesschau Baden-Württemberg 2005 zusammengestellt.

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Handkäs mit Musik (Pfalz)

Da es morgen recht früh Richtung München geht möchte ich euch heute nur ein sehr schnelles und einfaches Rezept vorstellen. Es stammt aus der Pfalz und ist quasi die Dekoverarbeitung zu dem Handkäs Süppchen von neulich. Dort hatte ich im Bild einen weiteren Handkäs also Deko verwendet und den habe ich zu Handkäs mit Musik verarbeitet. Denn wer „Handkäs“ sagt, der muss auch „Handkäs mit Musik“ sagen, oder?

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Teltower-Rübchen-Kuchen

Nachdem mir Rike ein halbes Pfund Teltower Rübchen geschickt hatte, habe ich ein Rezept für Teltower Rübchen im Internet gesucht. Dabei entdeckte ich ein Rezept für einen Teltower-Rübchen-Kuchen nach dem Küchenchef Jörg Schönfeld in Hammers Landhotel in Teltow/Ruhlsdorf. Nachdem ich dort schon gut gefrühstückt habe, wollte ich diesen Kuchen mal ausprobieren. Glücklicherweise hatte Rike mir exakt die benötigte Menge der leckeren weißen Rüben geschickt.

Vom Geschmack her erinnert mich der Teltower-Rübchen-Kuchen entfernt an eine Rüblitorte. Aber der besondere Geschmack der Teltower Rübchen macht diesen Kuchen deutlich schmackhafter und zu etwas ganz Besonderem.

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Hanfbrot

Ein besonderes Brot, das ich diese Tage gebacken habe möchte ich euch heute vorstellen. Es handelt sich um ein Hanfbrot. Es besteht zu einem Drittel aus Hanfsamen, die gemahlen bzw. ganz in den Teig eingearbeitet werden. Dadurch erhält das Brot einen sehr angenehmen nussigen Geschmack.

Die Hanfsamen bekommt ihr in gut sortieren Supermärkten oder im Bioladen. Sie enthalten im Gegensatz zu den Blätter gar kein THC und werden aus Hanfsorten gewonnen, die nur geringe Mengen THC aufweisen und damit zum Anbau freigegeben sind. Dennoch ist auf der Packung der deutliche Hinweis aufgedruckt, dass diese Samen nicht zur Aussaat genutzt werden dürfen.

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Walnuss-Sauce (Russland)

Zum Abschluss des Tages noch ein einfaches Rezept, eine Walnuss-Sauce. Sie stammt aus einem russischen Kochbuch, kommt allerdings ursprünglich aus Frankreich. Von dort gelangte dieses Rezept an den russischen Zarenhof und verbreitete sich weiter über die Küchen der Reichen bis das Rezept und die Zutaten schließlich allgemein verfügbar waren.

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